HOHNER KIRCHE

1085

Erst nach den Sachsenkriegen (1073 - 75) und Kaiser Heinrich IV. Gang nach Canossa kann 1085 der kaisertreue Osnabrücker Bischof Benno II. dauerhaft auf die Iburg zurückkehren.

Im Streit mit den Klöstern Herford und Corvey beansprucht er sogleich den Kirchen-Zehnten zu "Hone". Er gehöre ihm ebenso wie der anderer angrenzender Gebiete.

Die Urkunde ist ohne Jahreszahl.

Erst um 1670 (in einem Streit mit dem damals evangelischen Bischof von Osnabrück), datiert Abt Maurus Rost die Urkunde auf das Todesjahr von Benno II. (+1088).

1810

Hohne erhält in der Bauernschaft eine erste, strohgedeckte Schule, die bereits 1827 durch eine größere ersetzt wird (Hohne 1, Alter Schulweg 25).

Hohne 1841 mit Ergänzung von Straßennamen. Nördlich der Lienener Str. befinden sich nur Heuerhäuser. Im Süden ist die Schule Hohne 1.

Intrup / Hohne 1896

Ab 1870

verändert sich die Bauernschaft: immer schneller wächst die Einwohnerzahl bedingt durch den Anschluss an das Eisenbahnnetz und den rasanten Ausbau der Industrie: drei Kalkwerke und ein Zementwerk entstehen.

1892

Im nördlichen Bereich der Engen Gasse ensteht die Schule Hohne II mit 2 Klassenräumen und 2 Lehrerwohnungen. 1945 wurde sie zerstört.

1893

An der Lienener Str. (Parkplatz Centralhof) wird eine katholische Fachwerk-Kirche eingeweiht.

1896

Mit dem "Männergesangsverein Lengerich-Hohne" beginnt das Hohner Vereinsleben.

20. JAHRHUNDERT

Betriebshof der TWE (1901) mit Erweiterungsbauten

1901

Die Teutoburger Wald Eisenbahn wird eröffnet.
In Sichtweite der heutigen Kirche entsteht das Bahnbetriebswerk.

1902

Die ev. Frauenhilfe beginnt sich in Hohne zu treffen.

1903

Wegen weiterhin steigender Schülerzahlen wird die Schule Hohne III gebaut (Schrägweg).

1905

Die Einwohnerzahl Lengerichs  ist von 6.068 Menschen (1871) auf 10.036 angestiegen.

Ca. 1.000 Menschen arbeiten in der jungen Lengericher Industrie.

Bahnhofstr. 59

1906

Oskar Knigge bezieht als erster das Pfarrhaus in der Bahnhofstr. 59.

Er wird Pfarrer im neuen 3. Pfarrbezirk (Hohne, Intrup nördlich der Eisenbahn mit Schollbruch).

Nach Umbauten heute

1907

Durch die Innere Mission erfolgt die Gründung einer "Kleinkinderschule" in der Krönerstr. 6 mit einer Gemeinde- und einer "Fabrikschwester".

Bis 1960 hält sich hier der Hohner Kindergarten.

Aus den Anfangsjahren der Kleinkinderschule

und um 1950.

Taufschale aus der Krönerstraße

Zunächst versammelte sich in der Krönerstr. der Hohner Teil der Kirchengemeinde alle vier Wochen.

Ab 1914 wird jede Woche Gottesdienst gefeiert im "Betsaal" genannten Anbau am Kindergarten.

1909

Der "Kriegerverein Hohne" (1908) pflanzt eine Kaisereiche (gegenüber der Eisenbahnunterführung). Sie wird 1922 zum Kriegerdenkmal erweitert.

1911

In Hohne bilden sich Schützen- und Turnvereine.

Altes Pfarrhaus vor 1960

1917

Ein großzügiges Pfarrhaus an der Lienener Str. wird gekauft, in das im Oktober Pastor Friedrich Fiebig einzieht.

1919

Am 12. April wird der Friedhof in Dienst genommen.

Trauung Beckmann / Hölscher im Betsaal

1922

Konfirmationsurkunden der noch gar nicht gebauten "ev.- reformierten Kirche zu Lengerich-Hohne" werden unterzeichnet mit: "Dein Seelsorger Fiebig".

Auch Hochzeiten werden bis 1925 im Beetsaal abgehalten.

BAU DER KIRCHE

Links vom Eingang Konfirmandenraum, rechts Kirche.

1920

Im März legt Baurat Karl Siebold eine Skizze für eine evangelische Notkirche in Hohne vor mit 460 Plätzen nach dem Prinzip "dehnbare Kirche" (die Kirche ist bei Bedarf um den Konfirmanden- Raum erweiterbar).

Dieser Entwurf stößt bei den Hohnern aber auf wenig Gegenliebe.

Entwurf Mai 1922

1921

Im Sommer wird stattdessen der Architekt Albert Schmöler (Gelsenkirchen-Rotthausen) beauftragt, statt einer "dehnbaren" eine erweiterungsfähige Kirche mit bis zu 1.200 Plätzen zu planen. Zu diesem Zeitpunkt hat der Hohner Bezirk knapp 1.700 Kirchenmitglieder.

40.000 Mark hatten die Hohner bereits angespart. Hinzu kommt am 2. Juli eine Zusage von der Hauptverwaltung der Wicking-Werke (Münster) über 50.000 Mark plus kostenlose Zementlieferungen (ebenfalls 50.000 Mark) ergänzt am 26.9. durch ein Kaufangebot für das Vereinshaus Krönerstr. für 80.000 Mark.

Inflationsbedingt scheint im November jedoch nur noch eine vom selben Architekten geplante "Notkirche" für 600 Personen aus Fachwerk in Reichweite (241.000 Mark Kosten).

Am 16. Dezember schätzt Pastor Fiebig selbst deren Baukosten schon auf 400.000 Mark.

Lieferungen 1924 aus den benachbarten Wicking-Werken

1922

Im März verwirft die Hohner Baukommission den Bau der Notkirche. Sie wollen eine Massivkirche und beginnen, Baumaterial zu sammeln. Vorhandener Zement wird gegen Bruchsteine eingetauscht (Stock & Hagen, Ibbenbüren), die Firma Schlenkhoff (Herne) wird überredet, kostenfrei Holz zu liefern. Bei der TWE beißt man sich bei den Transportkosten die Zähne aus. Man hofft eine zeitlang sogar auf eine Spende aus den USA (Carl-Friedrich Banning).

Lienener Str.

Beim Abladen, Schleppen und Lagern gingen die Hohner wo nur möglich selbst zur Hand. Hilfreich war der damals noch direkt am Bauplatz liegende Bahnanschluss zum ehemaligen Kalkwerk Windmöller & Co. (heute Südende der Bachstr.).

Intrup / Hohne 1929

Übrigens sollte die damalige Hauptbahn viergleisig ausgebaut werden mit einer Unterführung, die genau auf dem Hohner Kirchplatz geendet hätte.

Das Grab von Dr. Mann auf dem Hohner Friedhof

1923

Im Frühjahr ist Baubeginn.

Pastor Fiebig war es gelungen, Dr. Mann von den Wicking-Werken (heute Buzzi-Dyckerhoff) als einen der treibenden Kräfte zu gewinnen.

Ihm zur Seite stand der Bauinginieur Johannes Butenweg und Professor Nieper.

Friedrich Fiebig, Pastor in Hohne 1917-29 *

Pastor Fiebig und Helfer sammelten in der Gemeinde, wo sie nur konnten. Was am meisten zu schaffen machte, ist die Inflation: so kosten im August 1923 drei Glocken aus Bochum 267 Millionen Mark. Im März 1924 sind es immer noch 3130 Goldmark plus Transport, Versicherung und Zoll aus dem besetzten Ruhrgebiet.

Stattdessen werden die Glocken mit Uhrwerk bei der Firma Ulrich und Weule (Bockenem) bestellt.

Angebot für die Glocken aus dem besetzten Bochum

Grundsteinlegung 30.3. 24 *

1924

Mehrfach hatte Karl Siebold vom Betheler Bauamt Veränderungen eingefordert, schließlich handele es sich "nur um eine Landkirche".

Der Turm wird darum versetzt, aber gegenüber der Bauzeichnung vom Juni 1923 um ein Stockwerk  erhöht. Der Kirchraum behält die Breite von 11 Metern, wird jedoch in der Länge eingekürzt, um Platz für den Konfirmandensaal und somit für bis zu 425 Personen zu schaffen.

Dennoch kommt herbe Kritik vom Hochbauamt Münster am 21. Mai: die im August eingereichte Dachkonstruktion sei nicht tragfähig, zudem sei die Kirche "im Inneren und Äußeren gleich unbefriedigend". Weiter wird gefragt, wo denn die kirchenaufsichtliche Genehmigung für den Bau sei?

Diese kommt erst am 5. August. Da war die Kirche bereits zu drei Vierteln fertig.

Im Winter 1924/25 liefern die Hohner Bauern Roggen für den Kirchbau. Den erhalten Erwerbslose, die dafür die Sandsteine behauen.

Kirche Eilshausen

Immerhin war es dem Architekten Siebold vom Bauamt Bethel gelungen, das Prinzip "dehnbarer Kirchen" durchzusetzen, wie er es zuvor schon in der wesentlich größeren Kirche von Herford-Eilshausen (1914-1924) umgesetzt hatte.

 

 

Hohner Kirche um 1930: Der damalige "Triumphbogen" trennte Kirchenschiff und Chorraum. *

1925

Ab März läuten die Gußstahl-Glocken vom Kirchturm bei Beerdigungen. Bauarbeiten und Fundraising laufen auf Hochtoren.

Eingeweiht wurde die Kirche am 9. August (Zeitungsbericht). Die Decke im Chor war hellrot, die übrigen Wände zartgrün.

Das erste gemeinsame Lied in der neuen Kirche (bei noch unfertiger Orgel):

    "Sollt ich meinem Gott nicht singen,
    sollt ich ihm nicht dankbar sein..."

Festlicher Einzug mit Posaunenchor *

Feierliche Übergabe *

Kirche mit altem Pfarrhaus und Kalkwerk Windmöller im Hintergrund

Innenraum mit Fleiter-Orgel

Noch im November weist der Orgelbauer Fleiter (Münster) darauf hin, dass 8.277 Mark an ihn zu zahlen sind.

Antwort der Gemeinde: "muß Ihnen zu meinem Bedauern mitteilen, ... sich wegen der Begleichung des Restbetrages noch zu gedulden."

BEKENNENDE KIRCHE

In den Dreißiger Jahren werden in der Kirche die Paramente ausgetauscht. Statt "Gott ist die Liebe" ist nun zu lesen "Jesu hilf siegen". Der tiefere Sinn ergibt sich aus dem Lied 373 aus dem Evangelischen Gesangbuch:

    "Jesu, hilf siegen und laß mich nicht sinken;
    wenn sich die Kräfte der Lügen aufblähn
    und mit dem Scheine der Wahrheit sich schminken,
    laß doch viel heller dann deine Kraft sehn..."

Teil-Liste von Mitgliedern der Bekennenden Kirche

Mit Pastor Brandes stellt sich ein beachtlicher Teil der Hohner Gemeinde auf die Seite der Bekennenden Kirche (vgl. Stadtkirche 2).

 

 

 

Ausflug mit Pastor Brandes

1934

Am 2.9. hält Pastor Brandes einen Gottesdienst zur Einweihung des Sportplatzes (Intruper Berg).

1935

Der dreijährige Konfirmanden-Unterricht wird eingeführt.

1936

Pastor Brandes wird Superintendent für die Bekennende Kirche im Kirchenkreis (bis 1942).

1937

Wilhelm Niemöller predigt in der Kirche. Die sogenannten "Roten Karten" der Bekennenden Kirche sind als Ausweis mitzuführen.

1939

Das Vereinshaus (Hohne 142) wird von der Kirchengemeinde gekauft, da dem Verein "zur Unterhaltung und Instandsetzung... jegliche Mittel fehlen."

Pastor Brandes mit Konfirmanden 1939

1942

Eine teure Reparatur der Orgel stand an.

1944

Ab März sehen die Hohner täglich die Kolonnen der Zwangsarbeiter der Aussenstelle des KZ Neuengamme auf ihrem Weg beim Schichtwechsel von der Gaststätte Brunsmann zum alten Lengericher Tunnel.

Teilansicht

13.3.1945

Eine Woche vor der Konfirmation wird Hohne bombardiert.

48 Menschen sterben, 32 Wohnhäuser werden total zerstört, 39 schwer. 534 Personen müssen evakuiert werden.

Getroffen sind auch die Schulen Hohne 2 (Enge Gasse) und Hohne 3 (Schrägweg).

Der Unterricht wird darum nach dem Krieg in Gaststätten und Wohnzimmer verlegt.

Eine Frau und ein unbe- kannter Zwangsarbeiter als zivile Opfer

Zwei Gräber auf dem Hohner Friedhof erinnern bis heute an die Opfer.

Hinzu kommt das Mahnmal der Hohner Vereine (1958) zwischen Friedhof und Kirche.

Die Balken des ersten Kreuzes stammten aus der zerbombten Kirche in Leeden.

Der Luftdruck der Explosionen zerstörte auch fast alle Fenster der Hohner Kirche. Sie wurden mit Holzverschlägen geflickt.

Wenige Wochen später, beim Einzug der Briten, zerstörte ein Soldat noch schräg gegenüber vom Pfarrhaus einen Panzer.

Viele Hohner hatten sich zuvor in der Bauerschaft versteckt (z.B. Bauer Vogelsang).

ERSTE RENOVIERUNGEN UND BAUTÄTIGKEIT

Hohner Kirche nach 1952 *

1947

Die Missionarsfamilie Illing findet bis 1950 Unterschlupf im Hohner Pfarrhaus (1955 erneut entsandt nach Nias).

1948

Die seitlichen Fenster werden durch solche mit Bildmotiven ersetzt.

1952

Die Chorraum-Fenster werden zugemauert. Auch ein neuer Abendmahlstisch wurde aufgestellt.

1953

Der Orgelsachverständige Arno Schönstedt rät, anstelle der "gänzlich unbrauchbaren" Fleiter-Orgel mit ihren 20 Registern eine kleinere mit 8- 9 Registern zu bauen.

Hohner Konfirmanden 1954 mit Pastor Schmidt

1954

Ein international besetztes Ökumenisches Aufbaulager kann in Hohne organisiert werden mit u.a. Farid Saker aus Bethlehem, Ursula Schuldt aus Ostberlin, Reverend Leonard Boyd, Nancy Young, Donald Larson, Fred Schulz aus den USA und Margaret Seddon aus England. Übernachtet wird im Gemeindehaus Krönerstr.

Das "Musikerviertel" im Entstehungsprozess 1955. Gemeindehaus und Kindergarten sind noch in der Krönerstr.

1957- 60:

Der neue Kindergarten mit Jugendfreizeitheim und Gemeindehaus entsteht. (Zeitungsartikel)

Darin enthalten: Wohnungen für den Küster und die Gemeindeschwester.

Hier tummeln sich bald über 12 Gruppen.

Hohner Schwestern

Zur regen Bautätigkeit gehört auch die Errichtung des Mahnmals (1958 von den Hohner Vereinen) und einer Friedhofskapelle (1962).

SELBSTÄNDIGE KIRCHENGEMEINDE

Bauarbeiten Pfarrhaus

1965

Mit Jahresbeginn wird Lengerich-Hohne selbständig, um u.a. eine weitere Pfarrstelle einrichten zu können.

Es leben hier 4383 Gemeindeglieder. Der Zuzug von 1.000 Menschen in die Neubaugebiete wird erwartet.

Eine Zahl, die nie erreicht wird.

 

1966

Am 19.6. wird die zweite Pfarrstelle besetzt.

In rascher Reihenfolge wird das alte Pfarrhaus durch zwei neue ersetzt, von denen das Haus Lienener Str. 111 noch heute als Pfarrhaus dienst.

Konfirmandengruppe 1967 im Gemeindehaus Hohne mit Pastor Lindemann

Die Wolf-Orgel 1967 an dem alten Standort mit der Gedenkplakette an den ersten Gottesdienst 1925 *

1967

Die 15 Register der neuen Wolf-Orgel (2 Manuale plus Pedal) erklingen zum ersten Mal am 10. Mai. (Hörprobe vom Orgeljubiläum 2017)

SCHLIESSUNG UND RENOVIERUNG

1974/75

Am 30. Mai 1974 führen statische Mängel in der Dachkonstruktion zu einer Schließung der Hohner Kirche.

Vor der Wiedereröffnung 1975 wurde eine vom Kirchenschiff aus unsichtbare Stahlkonstruktion eingebaut, die die nun hängende Decke trägt. Zugleich wurde der Innenraum mit Rauhputz versehen, die Emporen abgebrochen und die Bankreihen mit Stühlen ersetzt.

Die Fenster (bis auf zwei im mittleren Turm) wurden komplett ausgetauscht und eine Fußbodenheizung wurde eingebaut.

Die damals gerade 8 Jahre alte Orgel wurde weiter vorne auf die Empore versetzt.

Zwei der drei Glocken mit 500, 800 und 1.300 kg

1996

Der Glockensachverständige der Landeskirche zu den Hohner Glocken:

"Eisenhartgußglocken... wurden nach den beiden Weltkriegen als Notglocken... hergestellt... Die mangelhaften Eigenschaften zeigen sich besonders in Form offener Lunker und Poren, die je nach Pflege der Glocken zu relativ raschem Vergang durch Rost führen...

Es geht daher auch für die Gemeinde in Hohne der eindeutige Rat den Austausch dieser Glocken gegen Bronzeglocken einzuleiten, (handelt es sich zudem um eins) der resonanzärmsten Eisenhartgußgeläute das bisher angetroffen wurde."

Sie läuten immer noch...

1997

Die Hohner Vereine errichten ein 3. Holzkreuz am Mahnmal, nachdem die Vorgänger nach jeweils ca. 20 Jahren morsch waren.

21. JAHRHUNDERT

2000

Im Kirchturm wird eine Sendeanlage für Mobilfunk installiert.

Der Gedenkstein

2001

Der Kirchturm wird saniert und der Gedenkstein "Hohne 1088" wird enthüllt.

2007

Die Kirchengemeinden Hohne (3.300 Mitglieder) und Lengerich (9.600 Mitglieder) fusionieren.

2008

Ein barrierefreier Zugang zur Kirche wird fertig gestellt.

2009

Bedingt durch Sparzwänge und dem Verkauf von Gemeindehaus und einem Pfarrhaus bleiben für die Arbeit vor Ort nur noch Kirche und Turmraum, ergänzt durch eine Küchenzeile in der Sakristei.

Bis heute bewährt sich damit das von Siebold durchgesetzte Prinzip der "dehnbaren Kirche".

Die Schlichtheit der Kirche ermöglicht darüber hinaus Veranstaltungen ganz unterschiedlicher Art.

Die Gottesdienstform steht weiterhin in der reformierten Tradition.

Ernte-Dankfest

Feier mit Großeltern der Kindergarten-Kinder

Tauf-Gottesdienst

Reformationsgottesdienst 2016

AKTIV IM ALTER, eine Kooperation mit dem TV Hohne

Kreuz von Wolfgang Kreutter (1975)

Das von Wolfgang Kreutter 1975 geschaffene Kreuz mit seiner eigenen Spannung von Leid (Dornenkrone) und Auferstehung (beleuchteter Mittelpunkt) hilft, in allen erdenklichen Legenslagen zu reflektieren über die Sinnhaftigkeit von Leben und Tod mit der Gewissheit, dass dem Tod sein Stachel genommen ist (1. Kor 15,55).

 

 

Flyer zur Hohner Kirche

* Bilder mit freundlicher Genehmigung vom Fotohaus Kiepker

KINDERKIRCHE

im Bodelschwingh-Kindergarten

am SA 28. April von 10 bis 12 Uhr

KINDER-FREIZEIT (Wildeshauser Geest)

28. 7. bis 3. 8. 2017
(3. NRW-Ferienwoche)
Info und Anmeldung

JENSEITS AUSGETRETENER PFADE

Studienfahrt nach Namibia 28.2. -16.3. 2019
Info: Pfarrer Harald Klöpper (T: 2455)

FR 27. Juli 19 Uhr: Vortreffen Hohner Kirche

GOLD-KONFIRMATIONEN

Wer wurde 1968 konfirmiert und ist bereit, die anderen Goldkonfirmanden mit aufzuspüren?
Das Gemeindeamt wäre für diese Hilfe sehr dankbar. T: 8463 747. 

JUBEL-KONFIRMATIONEN

Nicht nur die Goldene Konfirmation weiß unsere Gemeinde zu feiern. Menschen, die 1948, 1953 und 1958 konfirmiert wurden, sind deshalb herzlich eingeladen zum besonderen Gottesdienst mit anschließendem Programm am

SO 30. September, 10 Uhr Stadtkirche

Eine Anmeldung beim Gemeindeamt
(T: 8463-747) hilft bei der Planung.